Karriere

Arbeiten bei itemis: Produktmanager, Standort- und Projektleiter in Paderborn

Seit über 10 Jahren ist Christoph nun bereits bei der itemis AG. Wie sich sein Weg bei uns verändert hat und warum es sich durchaus lohnt, einen Blick auf unseren Standort in Paderborn zu werfen, erzählt er im Interview.

christoph-borowski-standortleiter-paderborn-itemisChristoph, du bist nun schon seit über 10 Jahren bei itemis. Hast du schon immer als Projektleiter und Produktmanager gearbeitet oder haben sich deine Aufgaben geändert?

Bevor ich zu itemis gekommen bin, habe ich als Java-Entwickler im Enterprise-Bereich in Kundenprojekten gearbeitet. Das Wissen, das ich mir da angeeignet habe, habe ich in Java-/ Oracle- und JBoss-Seminaren weitergegeben. Zu itemis bin ich gekommen, weil ich hier die Möglichkeit sah, als Projektleiter arbeiten zu können, was auch kurzfristig nach meinem Wechsel zu itemis in einem größeren Kundenprojekt möglich wurde. Das 4+1-Arbeitzeitkonzept, die flache Hierarchie und die damit verbundenen kurzen Entscheidungs-
wege waren für mich weitere ausschlaggebende Kriterien.

Und was meine Aufgaben angeht, so haben sich diese in den letzten 10 Jahren natürlich geändert. Die IT entwickelt sich weiter, man selbst entwickelt sich weiter und damit natürlich auch die eigenen Aufgaben. Inzwischen bin ich Standortleiter unseres in 2016 eröffneten Paderborner Standortes. In dieser Rolle kümmere ich mich mit meiner Kollegin Jasmin Kuhn um die Entwicklung dieser Niederlassung, die u. a. die Akquise von neuen Kunden und Projekten und die Suche nach neuen Mitarbeitern umfasst. Zusätzlich betreue ich das eine oder andere Projekt und versuche, Leute zusammen zu bringen, die gemeinsam innovative und spannende Dinge machen.


Wie sieht dein Alltag bei itemis aus? Wie fängt dein Tag an und wie läuft er ab?

Das ist von Tag zu Tag sehr unterschiedlich. Es gibt Tage, die mit Terminen vollgestopft sind und solche, die ich sehr frei gestalten kann. Generell versuche ich immer Anfragen und To Dos aus meinen Kommunikationskanälen – sei es Mail, Slack etc. – möglichst schnell zu beantworten. Auch regelmäßige Aufgaben wie Projektcontrolling, Mitarbeitergespräche, Bewerbungsgespräche, Abstimmungen und Meetings strukturieren meine Woche. Einiges an Zeit verbringe ich auch im Auto. Mindestens einmal die Woche versuche ich, nach Lünen zu kommen. Zum einen, weil dort das Weekly eines meiner Projekte stattfindet. Zum anderen, um den persönlichen Kontakt zu meinen Lüner Kollegen nicht zu verlieren. Es geht doch nichts über einen kurzen Plausch bei einem Kaffee. Und natürlich fahre ich auch zu unseren Kunden. Entweder in meiner vertrieblichen Rolle oder als Mitglied eines Kundenprojekts, um vor Ort anstehende Aufgaben zu erledigen. On top kommen dann noch Aufgaben wie Event-Organisation, Vorbereitung von Konferenzen oder Geräte, Verbrauchsmaterial und Möbel für den Standort organisieren. Alles in allem habe ich einen sehr abwechslungsreichen Alltag.

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(Einblick in das Paderborner Office)

Erzähl mal, wie bist du eigentlich zu diesem sehr abwechslungsreichen Beruf gekommen? Wolltest du schon immer im IT-Bereich arbeiten?

Als Kind war ich von Computern fasziniert. Für mich war und ist der Computer das universellste Werkzeug, welches man unglaublich vielseitig einsetzen kann. Aus diesem Grund habe ich mir durch das Austragen von Zeitungen meinen ersten Computer, den Commodore C64, erarbeitet. Von da an war für mich klar, dass ich in diesem Bereich arbeiten wollte. Deshalb habe ich am Gymnasium parallel zur Klasse 11 bis 13 den Beruf des Mathematisch-Technischen Assistenten (MaTA) erlernt, so dass ich nach meinem allgemeinen Abitur gleichzeitig eine abgeschlossene Ausbildung hatte. Anschließend habe ich Informatik mit Nebenfach Elektrotechnik an der Universität Paderborn studiert und bin dann direkt in den Job als Entwickler und Berater eingestiegen.


Was begeistert dich an deinem Beruf?

Wie gesagt, Computer (und alles drum herum) üben nach wie vor eine Faszination auf mich aus. Und nach 20 Jahren im Job ist die Faszination rund um den Computer und dessen Möglichkeiten noch immer ungebrochen. Themen wie Machine Learning, Data Science, Digitalisierung etc. und deren Entwicklung und Auswirkung auf die Gesellschaft sind einfach spannend. Gleichzeitig sind es aber auch die Menschen, die in diesem Bereich arbeiten. Es sind mehrheitlich offene, intelligente, innovative und motivierte Menschen, die etwas bewegen wollen. Und es macht einfach Spaß mit solchen Menschen zusammen zu arbeiten.


Und was gefällt dir daran, bei itemis zu arbeiten? Warum bist du nach über 10 Jahren immer noch bei uns?

Es ist die Atmosphäre bei itemis. Das hat etwas mit den Menschen, die hier arbeiten, zu tun, mit den Strukturen und den Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat. So kann ich mich z. B. in meiner +1-Zeit in neue fachliche oder technische Themen einarbeiten, die auch in Kundenprojekten wichtig sind. Denn auch itemis ist ein innovatives Unternehmen, das sich in Forschungsprojekten engagiert und zusammen mit Kunden an aktuellen Themen wie Autonomes Fahren oder IoT arbeitet.


Was ist dir in 10 Jahren itemis am stärksten in Erinnerung geblieben? Gab es besonders schöne oder auch schwierige Zeiten?

Es gibt nicht die eine gute oder schlechte Erinnerung. Generell fällt mir immer der freundschaftliche und respektvolle Umgang der Itemiker untereinander ein, der zu der guten Atmosphäre bei itemis beiträgt. Natürlich läuft nicht immer alles rund. Wo man den Mitarbeitern viel Freiraum lässt und sie weniger durch Prozesse einengt, da gehen naturgemäß ab und zu Dinge schief. Aber wir alle lernen kontinuierlich dazu und versuchen, schlecht laufende Dinge zu verbessern.


Du bist Standortleiter in Paderborn und auch dort seid ihr immer auf der Suche nach Unterstützung – was muss ein neuer Mitarbeiter mitbringen, um generell bei uns, bei itemis, und auch bei euch in Paderborn anzufangen?

Es gibt keine Schablone, der ein neuer Mitarbeiter entsprechen muss. Zuerst kommt es uns darauf an, dass ein neuer Mitarbeiter “menschlich” zu uns passt. Schließlich soll so jemand unser Team erweitern und das muss einfach die Chemie stimmen.
Zweitens ist die Motivation sehr wichtig. Der- oder diejenige muss motiviert sein und das, was er oder sie macht, einfach mögen. Auf den Punkt gebracht möchte ich niemanden haben, der den Job bei itemis nur wegen des Geldes macht.
Und drittens suche ich Leute, die technologisch und fachlich wirklich gut sind. Die also wissen, wovon sie reden, die auch ihre Position mit soliden Argumenten untermauern können, die auch mal quer denken und ausgefallene Vorschläge bringen. Und was suchen wir hier in Paderborn konkret? Mhhh… Full-Stack-Developer, Software Language Engineer… alles was auf der itemis-Karriere-Seite
 aufgelistet ist.

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Über Lisa Rottmann

Lisa ist bei itemis für das Content Management und Marketing zuständig und unterstützt das Recruitingteam. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Themen rund um den itemis Blog.