Christoph Borowski

Christoph Borowski works as a project manager for itemis AG in Paderborn, Germany. He is interested in agile software development and user experience (UX). He is also the head of the Paderborn itemis office.
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Agilität statt Performanceprobleme: Die Graphendatenbank Neo4j

Relationale Datenbanken sind de facto Standard. Aufgrund einer breiten Erfahrungsbasis genießen sie eine hohe Akzeptanz in der Industrie. So ist es nicht verwunderlich, dass in fast jedem Unternehmen mit IT-Abteilung eine oder mehrere relationale Datenbanken zu finden sind.  Weiterlesen >

Wertschöpfung durch Software am Beispiel des neuen Skoda Octavia

Wertschöpfung im Automotive-Bereich findet immer mehr auf Basis von Software statt. Das kann man gut anhand des aktuellen Skoda Octavia sehen. Das Auto erhielt vor kurzem ein Facelifting, welches nicht nur äußerliche Design aktualisierte, sondern auch am Entertaiment- und Navigationssystem nicht spurlos vorbeigegangen ist. Weiterlesen >

Fachtagung in Hannover: "Mittelstand: Digital. Innovativ. Vernetzt."

Alle zwei Jahre richtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des KMU-innovativ-Förderprogramms eine Fachtagung aus. Dieses Jahr fand sie am 10. und 11. Oktober zu dem Thema „Mittelstand: Digital. Innovativ. Vernetzt.“ in Hannover statt. Dabei waren Vertreter diverser Forschungsprojekte aus verschiedenen Bereichen, die ihre Forschungsvorhaben den Teilnehmern aus Wirtschaft und Forschung vorstellten. Weiterlesen >

Simple tool integration with YAKINDU Traceability

There are various definitions for software traceability. However, they have a common ground: Traceability is achieved by linking individual artifacts such as requirements, source code, tests, etc... One of the best definitions for software traceability is the one from Gotel & Finkelstein. Read more >

How to validate traceability data

"The only constant is change..." This saying also applies to IT projects. We always wish that all requirements are known at the beginning of a project and remain stable through its progress – however reality teaches us almost always the opposite: requirements are usually very late known and they regularly change during the run time of a project. Read more >

Traceability Management im Projektalltag (Teil 2)

Im ersten Teil unserer Serie zum Thema “Traceability Management im Projektalltag” haben wir anhand von drei Use Cases gezeigt, welche diversen Vorteile Traceability für Software-Projekte bietet. Wir wollen jedoch nicht verschweigen, dass das Aufsetzen und Durchführen von Traceability auch das gesamte Team betreffenden Mehraufwand bedeutet und somit zusätzliche Kosten generiert.  Weiterlesen >

Traceability Management im Projektalltag (Teil 1)

Traceability Management ist heute ein wichtiger Bestandteil von Hard- und Softwareprojekten – insbesondere in den Bereichen Automotive, Aerospace und Healthcare, in denen Standards wie ISO 26262 oder IEC 61508 lückenloses Traceability Management fordern. Die Art und Weise wie Traceability in konkreten Projekten angewendet wird, sei es organisatorisch und technisch, ist jedoch bezüglich der Ausprägung und Intensität sehr unterschiedlich. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass Traceability Management von vielen Projektbeteiligten häufig nicht als Vorteil, sondern als zusätzliche Belastung angesehen wird – und das nicht nur auf operativer Ebene, sondern auch im Management. Dabei wird oft unterschätzt, was Traceability Management, richtig angewendet, für ein Projekt leisten kann. Weiterlesen >

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