Katharina Lattenkamp

Katharina Lattenkamp vereint die Rollen des Usability Engineers und Product Owners bei der itemis AG. Sie unterstützt Kunden bei der Planung und Durchführung von Usability-Maßnahmen in agilen Softwareentwicklungsprozessen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Agile Methoden, Usability Testing und Agile UX.
Katharina Lattenkamp

Recent Posts

Was machen wir mit unfertigen User Stories?

Wer kennt sie nicht, die Frage am Ende eines Sprints: Was machen wir mit dieser halb fertigen User Story? Und diese Frage stellt sich nicht nur Neulingen, sondern auch erfahrenen Scrum-Teams. Am Ende eines Sprints konnte eine Story bzw. ein Backlog Item nicht vollständig abgeschlossen werden, weil beispielsweise die Definition of Done nicht in Gänze erfüllt wurde – das kommt auch in den besten Scrum-Teams vor. Aber wie gehen wir jetzt mit der halb fertigen Lösung um? Weiterlesen >

Mobile Usability Testing – Erfahrungen bei der Software-Auswahl

Einen Usability Test vorzubereiten ist kein Hexenwerk – vor allem, wenn man das nötige Equipment zur Hand hat und aus Erfahrung weiß, wie man damit umgehen muss. In unseren bisherigen Usability Tests evaluierten wir meist Desktop- oder Web-Anwendungen, weniger mobile Applikationen. Doch gerade beim Testen mit dem Smartphone oder Tablet sind andere technische Aspekte zu beachten als bei der Untersuchung von Desktop-Anwendungen.  Weiterlesen >

Prototypen – Varianten und Eigenschaften im Überblick

In meinem letzten Blogartikel zum Thema Pretotyping ging es um das Testen einer Idee, noch vor der Erstellung eines konkreten Prototypen – also einer Methode, die dem Prototyping vorangestellt ist. In meinem heutigen Beitrag möchte ich mich nun auf den Schritt danach konzentrieren und euch etwas mehr über die verschiedenen Varianten von Prototypen erzählen. Weiterlesen >

Das Richtige entwickeln: Pretotyping vor Prototyping

Schon vor dem Prototyping wissen, ob die neue Produktidee in die richtige Richtung geht? Ist doch gar nicht möglich! Doch, ist es – mit Hilfe von Pretotyping! Weiterlesen >

Der Usability Engineer im Scrum-Prozess: Zusammenarbeit leicht gemacht

Dass Usability Engineering und Agile Softwareentwicklung meiner Meinung nach ein gutes Team sind, konntet ihr bereits im Blogbeitrag “Passen Agilität und Usability Engineering wirklich zusammen?” erfahren. Wie sich jedoch die Rolle des Usability Engineers zu den anderen Rollen im Scrum-Prozess verhält und welche verschiedenen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit es geben kann, möchte ich in diesem Blogpost erläutern.  Weiterlesen >

10 Argumente, die eine schlechte Usability rechtfertigen

„So schlimm ist es doch gar nicht!“ Diesen Satz habt ihr schon oft gehört, wenn es um die Usability einer Anwendung ging? Mein Beileid – ich kenne solche Sätze auch.  Weiterlesen >

SPIDR – five simple techniques for a perfectly split user story

Some time ago I discovered an interesting and helpful method for splitting user stories into more lightweight stories more easily and effectively. Agile coach and co-founder of the Scrum Alliance, Mike Cohn, noted that "almost every story can be split with one of five techniques". He summarizes these five techniques under the acronym "SPIDR". Read more >

SPIDR – Mit 5 einfachen Techniken zur perfekt geschnittenen User Story

Vor einiger Zeit habe ich eine interessante und hilfreiche Methode entdeckt, mit welcher sich User Stories einfacher und effektiver schneiden, also in leichtgewichtigere Stories unterteilen, lassen.  Weiterlesen >

Was sind (gute) User Stories?

Ihr konntet in einem früheren Blogpost bereits erfahren, wie ich User Story Mapping in der Releaseplanung anwende. In diesem Beitrag möchte ich jedoch zurück an den Anfang. Oder zumindest so weit zurück, dass ich euch erklären kann, was meiner Meinung nach eine gute User Story ausmacht.  Weiterlesen >

How I use User Story Mapping in Release Planning

In this article, we look at a very specific technique that will make the work of the product owner easier and offers great benefits to the whole team: User Story Mapping. What is that? And how can I adapt the method to my specific project? Read more >

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