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Die itemis AG ist ein unabhängiges IT-Beratungs­unternehmen, das leistungsfähige Software für Unternehmens­anwendungen, eingebettete Systeme und mobile Applikationen entwickelt – und über diese Themen bloggt.
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Recent Posts

Frauen gehören nicht in die IT

Frauen in die IT zu bringen, ist ein Fehler. Sie sind weniger widerstandsfähig als Männer, dafür offener gegenüber Gefühlen und Ästhetik. Männer verfügen hingegen über natürliche Fähigkeiten, die sie zu besseren Programmierern machen. Weiterlesen >

Scrum – Eigenschaften des Product Backlog

Das Product Backlog ist eine geordnete, priorisierte Liste von Einträgen. Sie dient dazu, die einzelnen Schritte abzuleiten, die zur Erstellung des Produktes notwendig sind. Dieser Artikel bietet eine Übersicht zu den Eigenschaften und klärt die Rolle des Product Owners.  Weiterlesen >

Scrum – Ursprünge und ein kurzer Überblick

Die Wurzeln von Scrum gehen zurück auf einen Aufsatz von Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi mit dem Titel "The New New Product Development Game“. Aus diesen Ansätzen entwickelten Ken Schwaber, Jeff Sutherland und Mike Beedle in den 1990er-Jahren „Scrum“ und arbeiten seitdem an der Weiterentwicklung und Verbreitung. Aber was ist Scrum überhaupt und was bedeutet es? Weiterlesen >

Methoden, Techniken, Werkzeuge: Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung

Ein Vorgehensmodell strukturiert die Softwareentwicklung und dient dazu, Projekte auf Basis von Erfahrungen und bewährten Methoden erfolgreich zu meistern. Dazu beschreibt es die am Projekt beteiligten Rollen und legt deren Aufgaben und Aktivitäten für verschiedene Projektphasen fest. Des Weiteren bieten die Modelle standardisierte Methoden, Techniken und Werkzeuge, mit deren Hilfe definierte Ergebnisse erarbeitet werden können. Weiterlesen >

Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Scrum Product Owners

Scrum ist ein Framework zur Entwicklung komplexer Produkte, das auf den Grundsätzen der agilen Softwareentwicklung basiert. Es besteht aus den drei Rollen Product Owner, Development Team und Scrum Master, die zusammen das Scrum Team bilden. Darüber hinaus beschreibt Scrum lediglich einige Ereignisse, Artefakte und wenige Regeln. Wie sieht das in der Praxis aus? Weiterlesen >

Releasemanagement

Releases (Auslieferungen) sind Zeitpunkte, an denen ein neues oder geändertes System ausgeliefert wird und von Anwendern genutzt werden kann. Zu Beginn von Projekten werden erste Releasepläne erstellt, die darstellen, welche neuen oder geänderten Funktionen ab einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung stehen sollen. Bei Scrum entsteht mit jedem Sprint ein potentiell auslieferbares Produkt-Inkrement. Die Restaufwände des verbleibenden Product Backlogs nach jedem Sprint ergeben Release Burndown Charts. Wir erklären, wie diese aussehen können und wie sie bewertet werden sollten. Weiterlesen >

Fortschrittskontrolle im Sprint

Nachdem wir erfahren haben, wie der Scrum-Prozess abläuft, geht es in diesem Teil weiter mit der Fortschrittskontrolle im Sprint. Innerhalb der Sprints erfolgt sie bei Scrum beispielsweise anhand eines Burndown Charts. Das Burndown Chart gibt Auskunft über die noch zu leistende Arbeit ab dem aktuellen Tag. Die Charts richtig lesen und anwenden zu können, ist Ziel dieses Artikels. Weiterlesen >

Der Scrum-Prozess

Nach unserer kleinen Einführung zum Ursprung von Scrum erklären wir in diesem Artikel, wie Scrum aufgebaut ist. Scrum wird in verschiedenen recht unterschiedlichen Meetings gelebt und liefert als Ergebnis einige Artefakte die hier im Folgenden beschrieben werden.  Weiterlesen >

Bewertung

Wie andere Vorgehen auch, hat Scrum das Ziel, »Produkterfolg« und »Prozesserfolg« zu erreichen. Weiterlesen >

Quality Gates, Aufgaben und die Definition von fertig

Beim oben beschriebenen dreistufigen Product Backlog befinden sich zwischen den einzelnen Stufen Gates, d. h. Checklisten für die Qualität der Anforderungen. Mit den richtigen Werkzeugen können die Checklisten als automatische Gates zwischen den verschiedenen Stufen fungieren. Weiterlesen >

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